Der Impuls kommt von außen
Ein Kunde fragt nach KI, ein Wettbewerber erwähnt sie auf der Messe. Intern fehlt dann die Antwort, womit man anfangen soll und was man getrost ignorieren darf.
Leistung · Beratung und Workshops
Am Anfang steht keine Strategie, sondern ein Blick in Ihren Wochenablauf. Wo gehen die Stunden hin? Daraus wird ein Pilot, den Ihr Team selbst ausprobieren kann.
Kurz gesagtKI-Beratung für den Mittelstand klärt, an welcher Stelle im Betrieb künstliche Intelligenz Arbeit abnimmt und an welcher nicht. Mümken AI schaut sich dazu die wiederkehrenden Aufgaben an, rechnet grob Aufwand gegen Entlastung und baut den vielversprechendsten Fall selbst als Pilot. Workshops für Mitarbeiter sind als Ergänzung möglich. Am Ende steht ein System im Testbetrieb, nicht eine Präsentation.
Ein Kunde fragt nach KI, ein Wettbewerber erwähnt sie auf der Messe. Intern fehlt dann die Antwort, womit man anfangen soll und was man getrost ignorieren darf.
Zwei Kollegen probieren einen Chat-Assistenten, einer testet ein Schreibwerkzeug. Im Tagesgeschäft ändert sich dadurch wenig, weil niemand den Ablauf drumherum anpasst.
Man bekommt ein Dokument mit Empfehlungen. Wer die Empfehlung in Ihren Systemen einrichtet, ist damit noch nicht geklärt.
Statt mit Technik zu beginnen, gehen wir durch, womit Ihre Leute montags bis freitags tatsächlich beschäftigt sind.
Jeder Kandidat bekommt eine grobe Einschätzung zu Aufwand und Entlastung. Sie sehen, warum Platz eins vorne liegt.
Manchmal löst eine geänderte Zuständigkeit das Problem besser als ein Agent. Dann steht das so im Ergebnis.
Den obersten Kandidaten setzen wir an Ihren echten Daten um. Sie prüfen ein laufendes System und entscheiden dann über den nächsten Schritt.
Wer mit dem Agenten arbeitet, soll wissen, was er kann, wo er irrt und wann man ihn stoppt. Dafür sind Workshops vorgesehen.
Für Inhaber und Geschäftsführer, die KI nicht länger beiseiteschieben wollen, aber keinen Plan für den Anfang haben. Ein klassisches Strategieprojekt liefert Papier. Bei uns hängt an der Empfehlung der Bau: Wer die Aufgaben aufgenommen hat, setzt den Pilot auch um und betreut ihn danach.
Aufgabenübersicht (Darstellung)
Ordnet Ihre Aufgaben nach Zeitbedarf und Entlastungspotenzial und zeigt, wo ein Pilot am meisten bringt.
Vier Schritte, in denen Sie jederzeit entscheiden, ob es weitergeht.
Der Umfang hängt vom Einzelfall ab und wird vor dem Start schriftlich festgelegt.
Ein Betrieb möchte etwas mit KI machen und denkt zuerst an Social Media. Im Gespräch mit den Kollegen zeigt sich, dass jeden Monat ein halber Arbeitstag in das Zusammenrechnen von Stundenzetteln fließt. Der Pilot setzt dort an. So läuft es typischerweise ab, anonymisiert und aus der Praxis.
Wir bleiben beim Konkreten. Es gibt keine monatelange Konzeptphase, sondern eine Aufnahme, eine Rangfolge und einen laufenden Pilot, den Sie selbst bewerten.
Das Erstgespräch kostet nichts. Für Aufnahme und Umsetzung legen wir Umfang und Preis im Erstgespräch fest, bevor Arbeit beginnt.
Das Konzept ist beschrieben. Feste Termine und Preise gibt es derzeit nicht, Sie können aber anfragen.
Nein. Sie entsteht beim Machen: Ein kleiner Pilot zeigt, was funktioniert, und daraus ergibt sich die nächste Aufgabe.
Die Zusammenfassungen sind sinngemäß; maßgeblich sind die verlinkten Originaltexte. Das ist ein allgemeiner Überblick zu Ihrem Umfeld, keine Rechtsberatung und keine Aussage zu Ihrem Einzelfall.
Praxisbeispiele nach Branche
Begriffe kurz erklärt
Im Entlastungs-Check wählen Sie Ihre Routineaufgaben, tragen Ihre Zahlen ein und sehen einen Planwert, wie viele Stunden Agenten in Ihrem Betrieb frei machen können. Der Wert ist eine Schätzung und keine Zusage.
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