Drei Systeme, drei Wahrheiten
Der Umsatz stimmt in der Warenwirtschaft, die Stunden in der Tabelle, die Reklamationen im Postfach. Ein Gesamtbild entsteht nur, wenn jemand abends Zahlen abgleicht.
Leistung · Kennzahlen ohne Handarbeit
Wie viele Aufträge sind offen, welche Kunden zahlen spät, wo häufen sich Stillstände? Die Antworten stecken in Ihren Systemen. Wir holen sie heraus und legen sie auf eine Seite.
Kurz gesagtEin Dashboard führt Daten aus Branchensoftware, Tabellen, Postfächern und Altsystemen automatisch zusammen und zeigt Kennzahlen, Verläufe und Auffälligkeiten. Gibt es keine Schnittstelle, prüfen wir Exporte, Dokumente oder die Bedienoberfläche als Weg an die Daten. Die Aktualität hängt davon ab, wie oft die Quelle neue Daten liefert.
Der Umsatz stimmt in der Warenwirtschaft, die Stunden in der Tabelle, die Reklamationen im Postfach. Ein Gesamtbild entsteht nur, wenn jemand abends Zahlen abgleicht.
Das Altsystem gibt Daten nur als Ausdruck oder CSV heraus. Jede Auswertung beginnt mit dem Abtippen und endet mit Zahlendrehern.
Wenn die Folien fertig sind, ist die Lieferverzögerung schon drei Wochen alt. Dann lässt sich nichts mehr umlenken.
Die wichtigsten Zahlen stehen auf einer Seite und sind aktuell, nicht vom letzten Berichtsstichtag.
Exporte, PDF-Dokumente, Mails oder die Bedienoberfläche dienen als Zugang, soweit das rechtlich und technisch zulässig ist. Ihre Software bleibt, wie sie ist.
Weicht ein Wert stark vom üblichen Verlauf ab, wird er markiert. Sie sehen es, solange Sie noch eingreifen können.
Wöchentlich oder monatlich, fertig aufbereitet, mit Platz für Ihre Anmerkung. Niemand baut mehr Folien.
Sinnvoll, wenn Entscheidungen auf Schätzungen beruhen, weil die Auswertung eine halbe Woche Handarbeit kostet. Typisch bei gewachsenen Systemlandschaften: Warenwirtschaft hier, Stundenzettel dort, Reklamationen im Postfach. Wir verkaufen Ihnen kein Auswertungsprogramm zum Selbstbefüllen. Wir übernehmen das Einsammeln und Abgleichen und liefern die fertige Ansicht.
Daten-Agent (Darstellung)
Sammelt Zahlen aus mehreren Quellen, gleicht sie ab und hält das Dashboard aktuell.
Vier Schritte, in denen Sie jederzeit entscheiden, ob es weitergeht.
Der Umfang hängt vom Einzelfall ab und wird vor dem Start schriftlich festgelegt.
In einem Produktionsbetrieb führt eine Mitarbeiterin jede Woche Stundenlisten aus mehreren Abteilungen zusammen, das dauert Tage. Ein Daten-Agent übernimmt den Abgleich und zeigt Auslastung, Verläufe und Ausreißer je Abteilung. Weil es um Beschäftigtendaten geht, klären Datenschutz und Betriebsrat vorher, wer was sehen darf. Typischer Ablauf aus der Praxis, anonymisiert.
Häufig gibt es trotzdem einen Weg über Exporte, Dokumente, Mails oder die Oberfläche. Ob er erlaubt und technisch tragfähig ist, prüfen wir, bevor Sie etwas bezahlen.
So frisch, wie die Quelle sie hergibt. Liefert ein System nur nachts einen Export, ändert sich die Ansicht nachts. Den Takt halten wir je Quelle fest.
Das richtet sich nach Zahl und Art der Quellen. Umfang und Preis legen wir nach dem Erstgespräch fest.
Nein. Über Rechte bestimmen Sie, wer welche Kennzahlen öffnen kann.
Die Zusammenfassungen sind sinngemäß; maßgeblich sind die verlinkten Originaltexte. Das ist ein allgemeiner Überblick zu Ihrem Umfeld, keine Rechtsberatung und keine Aussage zu Ihrem Einzelfall.
Praxisbeispiele nach Branche
Begriffe kurz erklärt
Im Entlastungs-Check wählen Sie Ihre Routineaufgaben, tragen Ihre Zahlen ein und sehen einen Planwert, wie viele Stunden Agenten in Ihrem Betrieb frei machen können. Der Wert ist eine Schätzung und keine Zusage.
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